2016/17 - Saisonrückblick

Was war das für eine unfassbare Saison?! Hier kommt der Versuch, einen kleinen Rückblick zusammenzufassen:

 

Nach der letzten Saison mit einer Damenmannschaft in der Kreisklasse und einem Jugendliga-Team war nach einem starken Zulauf an Neuzugängen und Jugendspielerinnen klar, dass wir uns breiter aufstellen müssen. Konkret hatte das zur Folge, dass wir drei Mannschaften im Damenbereich gemeldet haben. Was in anderen Vereinen von mehreren Trainern und Betreuern getragen wird, wurde am Anfang im Duo mit Unterstützung des Vorstands organisiert. Glücklicherweise konnten dann Katharina Kohl und Jens Willemsen als zusätzliche Trainer gewonnen werden, was vor allem dem Trainingsbetrieb zu mehr Gelassenheit verholfen hat. Stand man zwischendurch noch mit bis zu 40 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen alleine in der Halle (z.B. bei krankheitsbedingtem Ausfall eines Trainers), so konnte man dann nach der Verstärkung einen geregelten Trainingsalltag gestalten, der auf allen Ebenen eine spielerische Entwicklung garantieren konnte - dafür schon mal an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön, welches auch für die Jugendtrainer aus der 1. und 2. Damen gilt, die seit ein paar Wochen unsere zukünftige Jugendliga Mannschaft trainieren.

 

Aber das Ergebnis war nicht nur, dass man Trainings - und Spieltagsbetreuung trotz eines hohen Stressniveaus (meistens bedeutete ein Spieltag gleich den "Verlust" des Wochenendes, da Samstag und Sonntag mit den verschiedenen Mannschaften gespielt wurde) organisieren konnte, sondern auch die Aufstiege der ersten beiden Mannschaften in Kreisliga bzw. Bezirksklasse. Nicht vergessen sollte man hierbei aber unsere Dritte, die sich durch eine enorme spielerische Entwicklung an das Niveau im Damenbereich trotz Durchschnittsalters von 14 Jahren herangespielt hat und beim Kreispokal sogar den TV Cloppenburg besiegen konnte. Neue Trikots, Einspielshirts, Turniere, Mannschaftsessen und Partys haben die große Zahl an Beteiligten zu einer Einheit wachsen lassen.

 

Wurde am Anfang der Saison noch geträumt, dass man eine "Leistungstreppe" erreichen müsste, um perfekte Förderung garantieren zu können, so ist genau diese Wunschvorstellung mittlerweile eingetreten. Angefangen vor zwei Jahren eher mit einer Hobbygruppe, als einer ambitionierten Mannschaft, konnte man innerhalb dieser kurzen Zeit eine Struktur erreichen, die kurz-. mittel, und langfristig sehr erfolgsversprechend ist. Die Tendenz geht dabei klar nach oben - viele unserer Spielerinnen haben ihr Leistungsmaximum noch lange nicht erreicht, einige haben sogar erst ihre erste oder zweite Saison gespielt.

 

Bedanken will sich die gesamte Abteilung an dieser Stelle auch nochmal beim Vorstand, den Sponsoren, Cafeteria-Helfern, Eltern, Kuchenbäckern, Fotografen und Organisatoren - ohne so einen (ehrenamtlichen) Einsatz wäre auch so eine Entwicklung nicht realisierbar gewesen.

 

Wir verabschieden uns jetzt erstmal in die spielfreie Sommerpause und werden eventuell das ein oder andere Beachvolleyballturnier unsicher machen, bis wir die konkrete Saisonvorbereitung 17/18 starten.

 

Bis dahin!

 

PS: und auch im Sand gilt: #scheppernmussdas